AKTUELL


Offener Gesprächskreis: Was vom Krieg übrig blieb
Dienstags, 17:00 Uhr bis 19:15 Uhr
Fortsetzung der Themenreihe: Spätfolgen des Krieges für Kriegskinder und Kriegsenkel
Vierzehn neue Termine im ersten Semester 2012: 31.01., 07.02., 14.02., 06.03., 13.03., 20.03., 27.03., 17.04., 08.05., 22.05., 05.05., 12.06., 26.06. und 03.07.2012 
Erzählen, Teilen und Zuhören vom Herzen her befreit die Seele
In der bereits seit mehr als 2 Jahren bestehenden Dialog- und Schreibwerkstatt für Kriegskinder und Kriegsenkel haben bereits viele Menschen erfahren dürfen, wie heilsam und erkenntnisreich es ist, wenn sie Zeugnis ablegen von den meist leidvollen Spuren, die die Kriegszeit in ihrem Leben hinterlassen hat.
Es gibt für diesen offenen Gesprächskreis keine Verpflichtung, an allen Tagen teilzunehmen. Hier ein Flyer für das Thema
Ort: Familienbildungsstätte Bonn, Lennéstr. 5, 53115 Bonn
Anmeldung: nicht erforderlich
Veranstaltungs-Nummer 7402017
Kosten: 6,- Euro/Abend, bitte vor Ort entrichten


Dialog- und Schreibwerkstatt - Im Kreis der Frauen: Berufung: KÜNSTLERIN - Die Reise der Heldin.
Beginn der nächsten Gruppe: 16.03.2012, Anmeldung bis zum 02.03.2012
Hier der zugehörige Flyer Teil 1 und Teil 2
Bitte Infobrief anfordern!
Termin:
Fr, 16.03.-Sa, 17.03.2012
Ort: 
INTRA, Heinz-Dörks-Haus, Joachimstraße 10-12, Bonn

 

Weitere Workshops siehe unter "Newsletter", bald auch hier und unter "Termine" ausführlich

 

 



 

 

 

KALLIOPE, Mutter von Orpheus, dem Gott mit der Leier, gilt als Muse der Schönstimmigkeit und Dichtkunst. Sie steht allen künstlerisch interessierten, schreibenden Frauen zur Verfügung, die den Ton Ihres Herzens treffen, ihre innere Stimme zum Ausdruck bringen wollen. KALLIOPE ist Quelle von Inspiration, Intuition und Identität.


"Etwas ist wahr, wenn das eigene Sein darin mitschwingt und zum Ausdruck kommt, wenn es im Einklang mit dem inneren Ziel ist." (Eckhart Tolle)

 

LOBGESANG AUF KALLIOPE

Kalliope,
bedeutsam der Aufenthalt in deinem Haus
Station auf dem Weg zu mir.

Kalliope,
Tief greifend die Begegnung mit dir
dein Kuss ist folgenschwer.

Kalliope,
Sammelst die Früchte meiner Mühen
legst sie in eine goldene Schale
und reichst lächelnd mir
den schönsten aller Äpfel.

Kalliope,

Aus dem Kreis geborene Energie
die mein Herz erfasst
mich ganz weich werden lässt
ohne Angst, mich aufzulösen
ohne Furcht vor Vernichtung.

Kalliope,
Luft, die ich atme.
Wasser, im Fluss des Lebens, in dem ich treibe.
Feuer, an dem ich mich wärme.
Erde, in die ich meine zarten Träume gebe.

Kalliope,
Heilung, die ich suche.
Heilung, die ich erfahre.

Dagmar Ahrens, Absolventin KALLIOPE VII, Dez. 2007


Schreiben ist Medizin, ist Beziehungstherapie. Es heilt den inneren Dialog, den Sie unentwegt mit sich selber führen. Sie werden sich bewusst, wie Sie mit sich selber sprechen. Indem dieses Bewusstsein wächst, wird auch Ihre Kommunikation mit anderen heilsamer und wirksamer. Ihre Achtsamkeit und Ausdruckskompetenz wachsen zusammen mit Ihren gestalterischen Möglichkeiten.

Schreiben in einer vertrauensvollen Gruppe verstärkt Ihre schöpferische Energie. Sie erkennen sich tiefer in Ihren eigenen Texten und in denen Ihrer Weggefährtinnen. Dabei gewinnen Sie an Selbstbewusstsein, an Selbst-Wert, an Wortmacht. Schreibend gehen Sie den Weg der Künstlerin, werden zur Künstlerin. Unverwechselbar Sie. Authentisch. Frei.

Auf dieser Webseite finden Sie Workshops und Schreibtrainings für Frauen, gemischte Gruppen und Paare, außerdem Infos zur FrauenSchreibSchule KALLIOPE und ein Coaching-Angebot für Kreative, Künstler/innen oder Schriftsteller/innen.

Monika Winkelmann, Poesietherapeutin, Autorin, Coach, Bonn

 

Der Gedanke manifestiert sich als Wort,
das Wort manifestiert sich zur Handlung,
die Handlung entwickelt sich zur Gewohnheit,
und die Gewohnheit verfestigt sich zum Charakter.

Achtet daher sorgsam auf den Gedanken und seine Eigentümlichkeiten,
und lasst Liebe, eine aus Mitgefühl für alle Wesen geborene Liebe, des Gedanken Ursprung sein.
So unweigerlich, wie der Schatten dem Körper folgt,
werden wir zu dem, was wir denken.

Der Buddha, aus dem Dhammapada