„Schreibende Buddhas“ – Online-Schreib-Klausur-Tag

Beginnt in


27. September 2025

9:00 / 13:00

Heilsames, erleuchtendes Schreiben, direkt aus der Kontemplation/Meditation/Praxis heraus –  PERSÖNLICH –

Freitags, Samstags oder Sonntags, 9:00-13:00

Wir sitzen und meditieren das, was ist: eine geführte Meditation oder ein Gebet/Gedicht oder was wir sehen, hören, riechen, schmecken. Wir arbeiten mit Formen wie Haiku, Renga*, Sonett, Aphorismus Die Bereitschaft, Dich auf zwei Zazen-Perioden à 25 Minuten und eine Gehmeditation  – nicht klassisch nacheinander – einzulassen, sollte gegeben sein. Einführungen in Meditation, Zazen, freies,‘ loslassendes‘ Schreiben werden gegeben. Termin bitte erfragen. – Dieses Angebot wird in 2026 weitergeführt.

Termine: 27.9., 2.11. und

7.12.: Wir bieten ein „Mini-Rohatsu“ vom 30.11.-7.12.  an, das bedeutet:  An acht Tagen sitzen wir nach Möglichkeit morgens und abends gemeinsam, bestimmte bekannte und unbekannte Rohatsu-Texte rezitierend. Das Wachen steigert sich langsam bis in die Nacht hinein.  Am 8. Tag, an Tag von Buddhas Erwachen, schlafen die Übenden traditionell so gut wie gar nicht. (dieser Punkt wird genau besprochen). Man feiert erst mit bestimmten buddhistischen Texten, wir schreiben sicherlich und tauschen uns aus.  Das Mini-Retreat endet dann mit einem informellen ausführlichen, leckeren Frühstück.

 

Anmeldung: schriftlich, per Email, bis jeweils 14 Tage vorher.

Dies Angebot wird monatlich angeboten. Der Oktober-Termin entfällt, weil das halbjährliche Zen-Praxis-Wochenende vom 2.-5.10. stattfindet. Es gibt noch FREIE PLÄTZE!

Ort der Veranstaltung: Am Konrad-Adenauer-Platz (Helle Räume! Adresse wird mit Anmeldebestätigung bekannt gegeben.

Gebühr: 80€.
Raummiete: 30 € fallen für diese Reihe nur einmal an und werden durch Anzahl der Teilnehmer geteilt. (Der 7.12. findet möglicherweise woanders statt)

*) Renga: Traditionelle japanische Dichtkunst, bei der mehrere Dichter*innen abwechselnd Strophen verfassen, die jeweils auf der vorhergehenden basieren und so eine Kette bilden. Wenn uns diese Praxis gefällt, können daraus sog. Rengakais entstehen (Renga-Versammlungen), um die Gedichte live zu komponieren.