Sieben Höllen
durchwandern

Der Himmel sieht
es gern

geh sagt er
du hast nichts
zu verlieren

Rose Ausländer und ihre Vision vom Dichten
(Aus dem Lyrikband: Im Atemhaus wohnen)

 

 

 

 

Newsletter September bis Dezember 2022

“Worte sind Atemschiffchen, die sich ins Offene aussetzen”

Die alte Startseite wird ab jetzt durch eine spontane Reflektion und den jeweils aktuellen Newsletter ersetzt. Ich verspreche mir davon eine Belebung der Seite sowie ein schnelleres Auffinden der Angebote des Kleinen Tempels.

Hier meine Vorschau für September bis Dezember 2022 per Video für diejenigen von Euch, die mich noch nicht kennen.

Video Thumbnail
Mündlicher Newsletter Schreiben September-Dezember 2022 - Monika Winkelmann - 10.08.2022
Mündlicher Newsletter Schreiben September-Dezember 2022 - Monika Winkelmann - 10.08.2022 - youtube Video

Liebe vom Schreiben Beseelte!

Es wurde Zeit: Den neuen Newsletter zu schreiben. Ich zögerte, was nicht nur der für mich zu starken Hitze geschuldet war und ist. Manchmal komme ich nicht „zu Potte“, weil zu Vieles noch konflikthaft und übervoll in mir ringt: Soll ich wirklich? Und was ist, wenn…, und dazwischen meine eigenen Vorhaben, zu schreiben, zu studieren, in Stille zu sitzen.

Doch jetzt rundet sich das Bild des Spätsommers, Herbstes und des beginnenden Winters in mir. Wie möchte sich das Schreiben, das ich so liebe und brauche wie Medizin, wie ein Lebensmittel, entfalten, so dass es Euch dienlich ist?

Jürgen König, mein geschätzter, langjähriger Webmaster und Freund, Kollege hat die meisten Termine schon eingestellt. Wann bin ich soweit, das selber zu können: zu trainieren, zu üben, mir Zeit dafür zu nehmen? Noch nicht richtig, gebe ich zu. Zuviel um mich herum, das mich zu zerren droht, der schlechte Gesundheitszustand meiner Mutter, mein eigener, der bislang durch Medikamente und überschaubare Eingriffe gut zu nennen ist, aber Zeit und etwas andere Berücksichtigung erfordert. Das Krisen- und Schmerzmanagement, erforderlich für uns alle und unsere Jüngsten und Verletzbarsten will kultiviert werden: Mit welchen Augen schauen wir in die kommenden Jahre und Jahrzehnte, vielleicht sogar Jahrhunderte?

Schreiben hilft in jedem Fall! Ob ich einfach prozessorientiert schreibe, was ist oder mir ein schwarzes Heft anschaffe, um Raum und Fokus auf Trauer und Schmerz zu halten. Ob ich stur und ohne mich beirren zu lassen, an einem längeren Projekt festhalte oder mich an das Studium und die Vertiefung eines gewählten Themas begebe und begleitend dazu schreibe: Immer hält es mich aufrecht, das Schreiben. Wach und präsent.

Die Termine für:

  • Kontemplatives Schreiben am Donnerstag – ONLINE einen neuen Kursus „Was uns trägt“, der eine Einladung durch Krisen hindurch darstellt, Dienstags entweder morgens oder abends oder beides, in der Katholischen Familienbildungsstätte (FBS) Bonn (Info & Anmeldung)
  • Kriegsenkelseminare: Wunden in Worte verwandeln, Samstag, 03.09.2022  (Info & Anmeldung) und 12.11.2022 (Info & Anmeldung)  (auf Wunsch kann auch der halbe oder ganze Sonntag, gegen Aufpreis, dazu genommen werden). Erfahrung seit fast zwanzig Jahren!
  • Module für das Jahresprojekt „Autobiographisches Schreiben-Ich schreibe, also bin ich“ (Gruppe leider geschlossen, aber weitere Angebote für Interessentinnen und Interessenten sind durchaus denkbar)
  • “Halb und Halb – Zeit für dein Projekt“, 27.-30.10.2022  (Info & Anmeldung), halb: stark strukturiertes Seminar, halb: Freizeit, morgens und zwischendurch stilles Sitzen

… stehen alle fest,  und Du solltest sie eigentlich leicht finden können. Wenn dies nicht der Fall ist, bitte melde Dich, damit wir die website benutzerfreundlicher machen können.

 

WAS FEHLT?
Meine neuen Projekte. Kann ich mich schon auf Termine festlegen, obwohl noch nicht alle Gespräche geführt wurden, noch nicht alles bis ins Letzte durchdacht ist? Ich probiere es. Wär‘ schön, wenn ich Resonanz dazu bekäme…

LYRIK-PROJEKT: Von Sappho über Shakespeare bis Rilke und Domin

Gerne draußen, wenn es irgendwie geht (vom Wetter her), sonst drinnen (z.B. auch: Büchereien, Museen oder Kleiner Zen-Tempel). Ich möchte Euch überraschen mit:

  • Vorstellungsrunde und Einführung in den jeweiligen Schreibstil und den Kontext des Dichters, der Dichterin.
  • Einem Spaziergang in Stille (ca. 30 Minuten in der Gruppe, dann 15 Min. individuell).
  • Schreiben in der Gruppe, nach Zeit. Vortragen und Heilsame (wertschätzende) Resonanz geben und nehmen.

Termine:  19.8., 2.9., 7.10., 2.12.2022,  (Bei wenig Regen suchen wir Unterstände auf oder ein wenig belebtes Cafe in der Nähe)

Zeit: Freitags 10-13

Ort(e):
19.8. Alter Friedhof (Treffen Eingang Stadthaus), 10 Min.vorher. Bei starkem Niederschlag Treffen am Cafe VHS, Mülheimer Platz) 2.9. Altstadt (Treffen Frau Holle, am Eingang unter‘m Dach. Bei starkem Niederschlag Treffen siehe 19.8.).
7.10. Beuel Bahnhöfchen, Spaziergang in der Natur, Deich. Bei starkem Niederschlag Treffen in der Brotfabrik.
2.12. Rheinufer am Denkmal der Synagoge, Kennedybrücke, Stadtseite. Zum Schreiben gibt es auf dem Weg zahlreiche Bänke. Zum Vortragen und Besprechen: Landesbibliothek.

Anmeldung: Bitte schriftlich und verbindlich, unter Angabe von Namen und Handy-Nr plus email, zur einfachen Verständigung. Vertrauen und Improvisationsbereitschaft sollten vorhanden sein. Ich ziehe vorher Erkundigungen ein, wo und wie es sich gut sitzen, ggf aufwärmen, schreiben lässt. Bitte seien Sie offen für Unvorhergesehenes bzw. gute Überraschungen: Wir haben auch schon in Kirchen geschrieben und einen stillen Raum zum Lesen gefunden.

Kosten: 70 €/Treffen. Bitte zusammen mit der Anmeldung überweisen.

 

Mittwochs: Begleitung, Berufungsberatung, Supervision, Coaching.

 

Die Meditation der Kommunikation: Lehren, Üben, Fortbilden

 

Trauergruppe: Die Kunst des Trauerns – Fortlaufend:

 

Die Großen Rituale:

  1. Danken
  2. Bekennen und Bereuen
  3. Konflikte zeitnah und elegant zum Ausdruck bringen 4. Vergebung/Verzeihung: Gewähren, darum bitten 5. Abschied nehmen

 

Mediation als Vorbereitung auf das Sterben, den Tod

 

Zen und Schreiben:

Mehrtägige Zen-inspirierte Retreats mit langen Schweigezeiten und Workshopeinheiten: Gesprochen wird nur zu festgelegten Zeiten im Meditationsraum und bei wenigen Gelegenheiten in Dyadenarbeit oder Kleingruppe, weitab von anderen, um die nicht zu stören)

 

Liebe Freundinnen und Freunde, bekannte und noch unbekannte: Die Terminangebote zu den fünf letzteren Angeboten brauchen noch Zeit, um zu köcheln. Die Trauergruppe und die erste Einheit der „Großen Rituale“, nämlich das DANKEN, werden beide in Kürze beginnen.

Ich danke für alle Geduld mit mir und für die Aufmerksamkeit des Lesens!

Bitte lasst uns gut auf Uns selber und aufeinander Acht geben!

Herzlichst,
Eure Monika

 

Liebe Meditierende, an Zen Interessierte, suchende Freundinnen und Freunde!

Mündliche Tempel-News vom 10.08.2022:
Programm des Kleinen Zen-Tempels Bonn
September bis Dezember 2022

Video Thumbnail
Monika Winkelmann Tempel News vom 10.08.2022
Monika Winkelmann Tempel News vom 10.08.2022 - youtube Video

Schriftliche Tempelnews vom 16.08.2022

Liebe Sitzgruppenmitglieder, liebe Meditierende und Interessierte, liebe Freundinnen und Freunde,

hier finden Sie/findet Ihr die nur aus den Überschriften und Terminen bestehende Kurzfassung:

  • Zazen Mo-So, außer Donnerstag: 7-7:30 (ONLINE- Meistens Skype. Bitte anmelden und Skypeaddresse schicken bis Abend vorher). Spendenempfehlung: 5€.
  • Einführung in Zen, Buddhistisches Geistestraining, So 9-11, einmal monatlich
  • Zazen und „Arbeit“ mit frauenfreundlichen Koans aus dem Buch „Das Verborgene Licht“: So 11:30-13:00 oder 12-13:30 (nach Absprache). Immer an den Tagen, an denen auxh die Einführung stattfindet. Getrennt buchbar. Mit Anmeldung. (HYBRID)
  • Zen Peacemaker-Tage/Aktionen/Pilgerfahrten, ca. einmal monatlich. Vorschläge werden gerne entgegengenommen. Informationen und Anmeldung gerne telefonisch oder per email. Spendenbasis
  • Buchstudienprojekt: Thich Nhat Hanh „Zen oder die Kunst, die Welt zu retten“: Jeden zweiten und vierten Dienstag, 19:00-21:00. Online/Hybrid (Skype oder Zoom). Einstieg immer möglich. Anmeldung telefonisch/email. Erkundige Dich vorsorglich, welche Dienstage es sind.

BRUNNEN-SEMINARE: Wie Sie sich (neu) in Ihr Leben verlieben werden!

  • Neugründung des Projekts: Freude an Schwellenerfahrungen gewinnen VORTRAG UND SCHREIBWORKSHOP (nach Möglichkeit in Präsenz.Bitte erkundigen Sie sich. Sobald wir es wissen, stellen wir die Information auf diese Seite.)
    Vortrag:      Fr 14.10., 19-21:30, mit Kreisgespräch
    Workshop: Sa 15.10. und So 16.10., 15:00-18:00
  • Neugründung des Projekts: „Die Kunst des Gesprächs – Die Meditation der Kommunikation“ Diese kann bei mir trainiert und ggf. ein Weg beschritten werden. Einzelheiten werden besprochen. Voraussetzung ist einfach: Möglichst oft an ZP-Veranstaltungen sowie an Angeboten mit Kreisgespräch teilzunehmen. – Termine/Kosten werden noch bekannt gegeben. Konzept kann angefordert werden. „Kreisgespräch“ und „Council“ sind zwei von mehreren Varianten der „Meditation der Kommunikation“.
  • Neugründung des Projektes: „Die Kunst des Trauerns – Trauergruppe“ – Konzept kann angefordert werden. – Da die Themen sehr sensibel sind, empfehle ich, sich für alle Termine anzumelden (Einstieg möglich bis zum 2. Treffen).
    Samstags, 24.9., 15.10., 22.10., 5.11., 3.12., 17.12.2022, 10:00-12:30. Dies Angebot wird in 2023 weitergeführt.
    Kosten: Spendenempfehlung 285,00 € (Handreichungen inkl.). Bei ökonomischen Engpässen sprechen Sie mich bitte an. Niemand wird wegen geringer Mittel abgewiesen.
  • Im kommenden Jahr: „Die Kunst Abschied zu nehmen“ als Workshop
  • Neugründung des Projektes: Die 6 Großen Disziplinen”: Freitag, 18:00-19:30 (Online/Hybrid)
    16.9.:  Danken (und Bitten)
    23.9.:  Bekennen (und Bereuen)
    21.10.: Konflikte zeitnah erkennen/ansprechen/lösen
    4.11.:   Um Vergebung bitten und sie annehmen
    18.11.:  Annehmen (und zurückweisen)
    2.12.:   Abschied nehmen (und das Neue willkommen heißen)
  • Neugründung des Projektes: “Meditation als Vorbereitung auf Sterben und Tod”. Beginn wahrscheinlich Januar 2023. Konzept kann nach den Herbstferien angefordert werden.

Meditation, das wird oft unterschlagen bzw. einfach vergessen, macht Freude, richtige, tiefe Freude. Weil es ein Weg ist, nach Hause zu kommen. Ein Weg, tiefe Freundschaft mit sich selber zu schließen. Ein Weg, zum Sein zu finden.

Langfassung:

Ich schreibe Euch von der Schattenterrasse meines Lieblingsbistros „Extro“ in der Bonner Südstadt. Zu mehr reicht meine Energie auch nicht, an einem weiteren 31 Grad+Tag. Ich schaue mit einem kleinen Schaudern, mit Freude und mit Staunen auf die vergangenen Monate zurück. Mit dem letzten Newsletter hatte ich für die Palermo-Pilgerreise Spenden gesammelt – so lange ist der Newsletter her! Ich bin so froh, dort gewesen und meinen Geburtstag gefeiert zu haben! Einige Blog-Einträge habe ich schon zu Palermo geschrieben, drei fehlen mindestens noch: Über eine berührende Erfahrung mit einem alten Mann, der einen schweren, beschädigten Koffer über das Pflaster zog und denselben Bus besteigen wollte wie wir: Ans Meer wollten wir, nach Mondello: Dort habe ich 2015, nach dem ersten Zeugnis-Ablegen-Retreat 2015, einen wunderbaren Tag verlebt: Am Meer und im Meer, das tatsächlich immer türkisblau ist, wenn die Sonne scheint. Und über das „Ecomuseo Mare Memoria Viva“ in Palermo, in dem wir viel lernten und uns Themen interaktiv erschließen konnten, aber vor allem eine Schrift über die „Migranti“ fanden, die genau DAS Material, DIE Daten und diejenigen Hintergründe über Flüchtlinge beinhaltet, das mich am meisten interessiert. An dieser Stelle noch einmal ganz herzlichen Dank für alle, die mir so vertrauensvoll und großherzig Geldmittel gespendet haben! Ich habe diese Unterstützung so genossen und auch … gebraucht.

Nach der Rückreise war ich aus der Balance und hätte am liebsten Pläne geschmiedet, wie ich entweder immer oder Teile vom Jahr in Italien verbringen könnte. Ich versuchte, meinen Geburtstag mit anderen nach zu feiern und mich auf die drei größeren Schreib-Seminare/Retreats vorzubereiten, die vor mir lagen: Norderney, Waldhaus, Hof-Kuppen.

Dabei wurde mir klar, dass ich in diese Richtung stärker planen werde: Kontemplation, Meditationspraxis mit meinen Schreibangeboten zu verbinden. Und, sofern ich damit fortfahre, an „unterversorgten Orten“ (Bernie Glassman) Zeugnis abzulegen, dort auch „Schreiben als Praxis“ in den Mittelpunkt zu stellen. (Nächstes Jahr möchte eine Gruppe Schreibender mit mir nach Auschwitz fahren, um genau dies zu tun.) Die Gruppenteilnehmer*innen, die ich an diesen drei Orten traf, auf der Nordsee-Insel und in den beiden buddhistischen Zentren, inspirierten mich sehr. Manchmal kann ich kaum verstehen, wie man und frau derartig viel Mut aufbringen kann, um alle anderen Bedürfnisse und Verpflichtungen zur Seite zu schieben und sich ins „Heilige Vertrauen“ zu begeben: Dass das Seminar gut geleitet würde, dass Schreiben und Stille etwas Substantielles für sie sei, dass die investierte Zeit, der nötige Mut und die nicht zu knappe Risikobereitschaft nicht vertan seien. Ganz zu schweigen von meiner grössten Freude, die ich während jedes meiner Angebote genieße: Die kostenfreien Lesungen. Leute, ich danke Euch so sehr dafür. Bitte macht was draus! Wenn Eure Texte mir so unter die Haut gehen, mich erschüttern, aufrütteln oder beruhigen, dann geht das anderen Menschen auch so.

Axel und Annelie sitzen getreulich mit mir, an den Sonntagen, an denen wir Drei regen „Alten“ gemeinsame Zeit finden, im Kleinen Zen Tempel zusammen zu kommen. Wir genießen das wortlose Sitzen, gefolgt von einem Impuls aus einem Text oder aus unserem Leben oder aus unserer Übung. Wir können es kaum fassen, schon zehn Jahre miteinander geübt zu haben! Die Medizinstudentinnen bzw. Medizinerinnen – inzwischen  sind sie wohl alle oder fast alle Ärztinnen – sind ihrer Wege gezogen. Ich danke für ein paar bemerkenswerte, lebendige Jahre mit Euch! Es war mir eine Ehre und eine Freude, Euch kennen zu lernen: Sophie, Annie, Pauli, Joana, Elena, Johanna! Unvergessene Stunden damals noch unbeschwerten Zusammenseins, in enger Küche, manchmal haben wir bei unserem Mini-Rohatsu sogar hier bei mir ein paar Stunden geschlafen, bis es sehr früh morgens, um 4 oder so, weiterging. Es waren herrliche Zeiten, die ich echt vermisse. Aber nicht nur die Zeiten vermisse ich, ich vermisse auch Euch.

Ich will versuchen, mit Joana unsere so tiefgründigen und inspirierenden Rückmeldungstexte zu den Koans irgendwie zu „retten“, d.h. sie zu einem lebendigen Ganzen werden zu lassen. Die frauenfreundlichen Koans waren dem Buch „Das Verborgene Licht“ von Florence Caplow und Susan Moon entnommen, und wir arbeiteten damit sicherlich zwei Jahre (oder mehr? Das Projekt hieß: Cappuccino-Meditation, und obwohl es sich so anspruchslos anhörte, sassen wir doch oft, wöchentlich, von 7:00-10:00. Für eine ganze Weile arbeiteten wir auch an dem „Schmerz, der zwischen uns steht“, mit Sitzen, Thich Nhat Hanh‘s „Neu beginnen“ und Marshall Rosenberg, Sonntags abends.

Inzwischen sitze ich wieder öfter alleine, oder mit Matthias, Katrin, Edda, Vera und ihrem jungen Hund. Mein Bedürfnis nach festen und immer gleichen Uhrzeiten und Klarheit ist größer geworden wie auch meine Entscheidung, eine bestimmte Form des Zen (Soto Zen nach der everydayzen foundation) einzuüben, nach Suzuki Roshi, Folgen hat. Das bedeutet, dass ich zeitlich kaum mehr Ausnahmen mache, bei den Workshops jedoch flexibel bin, was die Quellen der Lehren angeht,  die Ausdrucksformen der Kontemplation und bei den expressiven Medien ebenso, wie gewohnt.

Die Schreib-Retreats werden zunehmen, wie auch der Anteil der Stille zunehmen wird. Alles Andere ergibt sich. Danke für alle Inspiration. Ich erwähne viel zu selten, dass alle Gruppenteilnehmer*innen über die 35-40 Jahre, alle Einzelklienten, alle Peers, mit denen ich in Ausbildungsgruppen und Intervisionen und Supervisionen saß, alle Workshopleiter*innen, Therapeut*innen, Co-Leiter*innen dazu beigetragen haben, dass ich die geworden bin, die ich bin! Vor allem aber die Teilnehmerinnen selber, denn an Euch, mit Euch habe ich gelernt, wie ich vorgehen soll/darf und wie ich weitergehen könnte. EIN HOCH AUF EUCH! Nur wer lernen kann, kann auch lehren.

Bücherlisten folgen, damit Ihr sehen könnt, welches Material wir während der Projekte verwenden werden.

Alle meine Angebote haben stark ermutigenden Charakter. Selbst in zeitweise niederdrückenden Zeiten und Ereignisse sind Lichtinseln zu entdecken wie in uns selber auch. Viele Menschen arbeiten an solchen Lichtinseln. All diese zusammen ergeben ein recht beeindruckendes Feld!

Ich grüße Euch sehr herzlich!

Eure
Monika Jion

Kreatives und therapeutisches Schreiben lernen

Willkommen bei “Schreibfluss”, liebe schreibende Freundin, lieber schreibender Freund!

Schreibende benötigen einen geschützten, in achtsamer Weise definierten Raum, um sich frei ausdrücken zu können. Ebenso braucht der schreibende Mensch, der vielleicht noch gar nicht weiss, wie sehr sie zu dieser Zunft gehört, Weggefährten_innen und geschulte Anleitung wie ‘Heilsame Resonanz’ ©. Hier kannst Du tiefes Zuhören üben und erfahren.

Du kommst – wieder – in Fluss und entfaltest Deine ‘Wahre Stimme’, die nicht selten zu einer Berufung führt.

Meditation, interreligiös und interkulturell

Namaste! Willkommen im ‘Kleinen Tempel’ und überall, wo wir einander begegnen!

Du möchtest mit mir üben, im Sitzen, beim Gehen, Arbeiten, Essen und in der Kommunikation zu meditieren? Frieden zu schliessen mit Dir selber, unseren Mitwesen, Deinem und unseren Leben? Du möchtest friedenstiftend wirken auch an ‘unterversorgten Orten’? 

Suchst Du Gleichgesinnte, die eine authentische Meditationspraxis aufbauen und sich darüber austauschen möchten? Daran mitwirken, dass wir eine liebevolle Gemeinschaft werden, ohne Dogmatismus, mit klaren (Selbst-)verpflichtungen, die von allen entwickelt und getragen werden?

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