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Schreibfluss und Zen&Peacemaking

von | 20. Jun 2019 | 0 Kommentare

Du kannst Dir nicht vorstellen, wie glücklich ich heute bin, Dich auf meiner neuen Webseite begrüssen zu dürfen: Ein ganz herzliches Willkommen!

Diesen Text verfasse ich heute so, dass er alle ansprechen möge: Diejenigen, die vor allem Begleitung beim Schreiben suchen; diejenigen, denen es um Meditation im weitesten Sinn geht, also auch um Zen – aber nicht nur -; um die Meditation der Kommunikation; und um das Erwecken von Weisheit und Mitgefühl, das auch Erwachen genannt wird.

Mein Webmaster meinte heute, es gebe noch eine dritte Kategorie, wenn es nämlich um mich ginge, um mein Leben. Hhm, geht das denn zu trennen?

Ich glaube nicht, denn das lehre ich vor allem: Wir bringen uns mit Allem, was uns ausmacht, ein: Ins Schreiben, in die Meditationspraxis, in unseren ganz alltäglichen Lebensvollzug.

Kein Gefühl, kein Thema, kein Genre ist ausgeschlossen, bitte komm’ einfach und sei da als die_der, der Du bist. Wir sehnen uns alle nach so einem Ort, und dennoch ist er nicht ganz einfach zu finden, obwohl es manchmal sehr schnell und leicht gehen kann: Das Schreiben eines berührenden Textes. Das Sitzen-Gehen-Sitzen und der erstaunlich sanfte Nachklang eines Meditationstages in einer liebevollen Gemeinschaft

Du darfst, jede_r darf, alles als Zutaten ansehen, für ein Mahl, ein unübertreffliches, allerfeinstes Mahl, mit dem wir alle Wesen nähren, uns selber inbegriffen. Und das ist ‘Peacemaking’: Ein Weg, den ich von meinem Zenpeacemakerlehrer Bernie Glassman und meiner ZP-Lehrerin Eve Marko gelernt habe.

Auch die Schreibenden tun es und die echten Beziehungsmenschen. Diese wollen vor allem eins: Die Herzen ihrer Mitwesen berühren und mit ihnen allen in Schönheit wandeln.

Wandelst Du mit?

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