Blog
Schreiben gehört natürlich dazu, zu den Möglichkeiten der Kommunikation, des Teilens, des Publizierens. Eine eher kurze, spontane Form, die meinen Bedürfnisse sehr entgegen kommt.
Bernie Glassman und „Unterversorgte Orte“
In meinem letzten Eintrag habe ich davon gesprochen, dass wir uns oft automatisch einem solchen Ort zuwenden (Beispiel: der eigene blutende Finger) oder uns von einem solchen abwenden (Beispiel: der Wohnungslose an der Sparkasse). Ich warf die Frage auf: Und wenn wir...
Tempel-News – 1. Quartal 2022
Liebe Meditierende, an Zen Interessierte, suchende Freundinnen und Freunde! Wundert Euch bitte nicht, dass die Termine zumindest ERSTMAL NICHT im Terminkalender erscheinen. Ihr findet sie HIER, im Newsletter und auf der Zen-Seite.Ich mache ja ein Experiment mit den...
Bernie Glassman und „Unterversorgte Orte“
Ich denke ständig an Bernie Glassman, vor allem, wenn Menschen Probleme haben, sich für etwas zu engagieren. Die einen denken, hier kann man nichts machen, die Mächtigen sind immer am Drücker. Die anderen sagen, als Christ reicht es mir, die Geschicke in Gottes Hand...
Newsletter „Schreiben“ 1/2022
März bis Juni 2022 Ich grüße Euch, Ihr Freundinnen und Freunde des geschriebenen Wortes! Ein neuer, nachdenklich machender Tag - siehe wohlbekannte Nachrichten - auch wenn die Sonne so hell scheint und vom nahenden Frühling kündet. Dennoch: Wir leben weiter, so...
Thich Nhat Hanh und die (inneren) Kinder
Ich sagte und schrieb es bereits: Die Liebe von Thich Nhat Hanh zu den Kindern drückt sich auch jetzt noch bei so vielen Gelegenheiten aus: auf Fotos, in Filmen, in Gedichten und Meditationstexten. Wie oft werden Kinder und deren Gesichter mit Blüten verglichen! Wie...
Thich Nhat Hanh und (andere) Religionen
Ist Ihnen auch schon aufgefallen, dass wir das Eigene durch die Brille eines anderen besser erkennen, schätzen können – mit seinen Tiefen und Merkwürdigkeiten? Wenn wir zum ersten Mal länger im Ausland sind und zurückkehren. Wenn wir einem Ausländer wirklich zuhören,...
Thich Nhat Hanh und was von uns bleibt
Für viele Menschen ist es außerordentlich beängstigend, dass nach dem Tod nichts von ihnen übrig bleiben könnte, ja, dass wir uns psychotisch auflösen könnten in einen Zustand jenseits unserer Bewusstseinskontrolle und auch jenseits des gewohnten Aufwachens am Morgen....
Ich pflanze ein Lächeln
Es ist offensichtlich sogar wissenschaftlich erwiesen: Das Lächeln hat auch auf die lächelnde Person selbst einen heilsamen Einfluss. Sollen wir uns also andere Gefühle wie Traurigkeit, Müdigkeit, Furcht usw. abtrainieren und so tun, als ginge es uns permanent super?...
INTER-BEING: Nachruf auf den ehrwürdigen Thich Nhat Hanh
Nun ist er gegangen, ganz hinübergegangen: Unser geliebter Lehrer aus Vietnam, den ich zuerst als Dichter kennen- und lieben gelernt hatte, dann als schreibenden Lehrer, später persönlich, darauf komme ich noch zurück. Ich glaube, es war meine Ärztin Jutta Reichelt...
Warum nicht ich?
Warum nicht ich? Diese Frage traf mich in der letzten Woche wie aus heiterem Himmel. Die meisten Einsichten habe ich draußen, unter freiem Himmel, oder beim Einkaufen. Sie kennen bestimmt auch Pema Chödrön, und wenn nicht sie, diese großartige Dharma-Lehrerin, dann...
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